unterschlächtige Wassermühle

Oberschlächtige Wassermühle

Wassermühlen

Wassermühlen sind die wohl ältesten technischen Anlagen, mit denen eine Naturkraft von Menschen genutzt wurde.

Die Technik ist relativ einfach: das Wasser setzt ein Wasserrad in Bewegung, das den Mühlstein antreibt. Eine solche Mühle kann  überall gebaut werden – die einzige Bedingung ist ein fließendes Gewässer mit ausreichendem Gefälle. So hat sich die Wassermühle im Mittelalter über ganz Europa verbreitet.


Für das oberschlächtige Wasserrad reicht eine geringe Wassermenge aus:
Das Wasser wird oben über das Wasserrad geführt und sammelt sich in den „Fächern“. Dadurch wird diese Seite des Wasserrades durch die Schwerkraft nach unten gedreht.
Das „unterschlächtige“ Wasserrad befindet sich mit seinen Schaufeln im fließenden Wasser und wird dadurch in Drehung versetzt.

Bauaufgabe 1:    

Wassermühle bauen

Bau-Alternativen


Wenn in erreichbarer Nähe ein Wasserkraftwerk oder eine Wassermühle zu besichtigen ist, sollte man das natürlich wahrnehmen.

Gibt es einen Bach in der Nähe?  Dann lohnt sich natürlich der Bau funktionsfähiger Wasserräder!

Sandmühle mit Hammerwerk