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Von
sehr einfach bis anspruchsvoll: Mini-Rennwagen und Oldtimer aus
Holz |
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Alles
beginnt mit dem Fahrgestell:
Am einfachsten verwendet man handelsübliche Kieferrundscheiben.
Die Achsen bestehen aus Schweißdraht von 2 mm Stärke. Damit die Achsen sich leicht
drehen, lagern sie in Sickenröhrchen mit 2,5 mm Innendurchmesser.
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Nun kann jeder Schüler seiner Phantasie freien Lauf lassen
und die Karosserie weiterentwickeln. |
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Wie auf dem Foto erkennbar, können je nach Alter und Fähigkeit der
Schüler
einfache oder auch kompliziertere Werkstücke entstehen.
Gemeinsam ist diesen beiden Modellen die Konstruktion der Achslager,
die dafür verantwortlich ist, dass die Fahrzeuge gut rollen. |
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Oldtimer aus Holz - eine sehr schöne Arbeit aus Klasse
10 |
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Diese
Werkaufgabe lässt viel Raum für freie Gestaltungsideen.
Die Planung sollte mit einer
kleinen Entwurfsskizze im Maßstab 1:1 beginnen.
Dabei ist zunächst die Radgröße festzulegen und im Maßstab 1:1 in der
Seitenansicht einzuzeichnen.
Alle Teile sind aus Leisten / Brettern von Fichte oder Kiefer ausgesägt und dann
weiterbearbeitet. Die Radkappen entstanden aus Rundhölzern 10 mm, die in die
Ständerbohrmaschine eingespannt werden; die Rundung erzeugt man mit Feile und
Schleifpapier am drehenden Rundholz.
Danach sägt man die gerundetete Kappe mit der Feinsäge ab.
Alle Teile sind miteinander verleimt und zum Abschluss mit Zellulosemattierung
eingerieben.

Die Lampen aus 20 mm Fichte-Rundstäben sind mit 4 mm-Rundstäben in Kotflügel und Lampe
festgesteckt.
Bei allen Rädern, Lenkrad und Ersatzrad wurde genauso verfahren.
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Werkergebnisse einer
Projektwoche:
In einer Schule, in der den Schülern im Stundenplan kein Werkunterricht und
Technikunterricht angeboten wurde, haben Schüler in einer Projektwoche unter Anleitung
eines Hobbybastlers Oldtimer aus Holz angefertigt. Trotz fehlender Grundkenntnisse
entstanden dabei folgende Werkergebnisse. Grundlage für die Arbeit war dafür die Bauanleitung, die zum Download bereitsteht.
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